Wir geben uns ja alle viel Mühe, hübsch designte Internetseiten mit hochwertigem Content online zu stellen.
Aber ist das wirklich erstrebenswert? Ist Katzencontent nicht oft viel erfolgreicher? Zum Glück können wir genau das jetzt testen.
Der
Lolinator macht’s möglich.
Ich habe mir den Spaß gemacht, mal den
E-Fee IT-Weblog in Katzencontent umwandeln zu lassen.
Was macht dieses Werkzeug? Erstens wird vom Lolinator das Design etwas verändert und sieht anschließend aus wie die typische End-90er-Hobby-Homepage. Gleichzeitig werden die Texte in eine Art Babysprache übertragen.
Niedliche Katzenbildchen und animierte GIFs sind natürlich inklusive.
Jemand anders verdient übrigens mit ähnlichem Katzencontent - also zumindest ähnlich süßen Bildchen mit Kommentaren in Babysprache - einen Haufen Geld, wie
Spiegel Online berichtet. Der arbeitslose US-Programmierer Eric Nakagawa stellt bearbeitete Katzenfotos, die ihm zugesendet werden, online. Auf
Icanhascheezburger.com können die User die Bilder kommentieren und bewerten. Tägliche Besucherzahlen im sechsstelligen Bereich und entsprechende Werbeeinnahmen haben aus dem Arbeitslosen nun wieder einen gutverdienenden Mann gemacht.
Merke: mit Katzencontent kann man tatsächlich sehr erfolgreich sein!